• 03.09.2018
  • 11:31
  • von Michael Heumos

unifilm.de News

Produktionsstart für das Wintersemester

Es ist Anfang September und somit kurz vor Semesterstart der (Fach-)Hochschulen in Deutschland. Höchste Zeit also, dass die Kinosaison im Hörsaal wieder eröffnet wird. Doch bevor Deadpool und die Avengers sich Mamma-Mia-singend um dieses bescheuerte Herz sorgen können, müssen natürlich erstmal Programmhefte, Plakate, Flyer und noch so einiges mehr gestaltet und gedruckt werden.

Tagtäglich bearbeiten wir daher die Programmwünsche unserer Kinos hier im Haus und bereiten alles auf den großen Tag vor, an dem die ersten Erstsemester wieder auf den Campus zurückkehren und es abends voll wird, wenn sich Elyas M'Barek, Scarlet Johansson, Margot Robbie und Meryl Streep die Hörsaalklinke in die Hand geben.

Pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk haben wir dementsprechend die ersten Daten an die Druckereien übermittelt und die Kinoteams aus Kiel und Merseburg können bereits in wenigen Tagen ihre Produkte in Empfang nehmen und ihren Campus damit schmücken. Ende nächster Woche werden es sogar schon über 25 Kinos sein, die sich so auf den Paketboten freuen können, wie wir auf das neue Semester mit unseren Kinoteams.

  • 10.08.2018
  • 11:36
  • von Michael Heumos

unifilm.de News

Trashfilmabend gerettet

Wir versuchen stets, unseren Kinos auch die außergewöhnlichsten Lizenzwünsche zu erfüllen, selbst wenn dies ab und an mal etwas länger dauern kann. In diesem besonderen Fall haben wir uns sogar fünf Jahre lang um eine entsprechende Vorführlizenz bemüht und niemals den Glauben daran verloren. Nun ist es endlich so weit und die ersten "Sharknados" können auch im Hörsaal gesichtet werden.

  • 06.08.2018
  • 08:52
  • von Michael Heumos

unifilm.de News

Programmplanungen für das Wintersemester haben begonnen

Ganz Deutschland schwitzt bei über 30 Grad im hochsommerlichen August, doch bei unifilm.de machen wir uns bereits kühle Gedanken zum kommenden Herbst und Winter. Dementsprechend haben wir vor einigen Tagen unseren "Semesterbrief" verschickt. Was es damit auf sich hat, ob wir uns dabei auf die Post verlassen und wie alles anfing, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Mit dem Versand des traditionellen Semesterbriefes, der zeitgemäß natürlich nicht mehr auf Papier, sondern nur noch digital versendet wird, läuten wir seit über 20 Jahren den Beginn der deutschlandweiten Programmplanungen ein. Von nun an tickt die Uhr: Die Kinoteams in unserem Netzwerk haben acht Wochen Zeit, um das kommende Semester bis ins Detail zu planen und ihre Ergebnisse an unifilm.de zu übermitteln.

Der Ablauf, von der ersten Programmidee, bis zur Vorstellung im Hörsaal, war vor einigen Jahren allerdings noch ein weit komplexerer und langwierigerer Prozess. Was heute zunehmend vollautomatisiert und online passiert, musste anfangs telefonisch, handschriftlich und durch akribisch ausgefeilte Filmreisepläne gelöst werden.

Die Geschichte geht zurück in die Zeit, als es noch 16mm Filmrollen und rund 20 Hörsaalkinos gab. Damals hatte ein Verleih selbst nur zwei bis maximal vier Exemplare eines aktuellen Filmes zur Verfügung und zudem gab es im halben Jahr höchstens 20 Neuerscheinungen. Somit galt es also zu bewerkstelligen, dass bei besonders beliebten Filmen, innerhalb von drei Monaten, gut zwanzig Vorführungen, an zum Teil bis zu 800 Kilometer voneinander entfernten Orten, stattfinden konnten. Da der damals übliche Bahnexpressversand nicht schnell genug war, lautete die Lösung: mit dem VW-Bus auf die Autobahn, Filmrolle und Projektor im Gepäck.

Erst mit der Einführung der VHS-Kassette, Mitte der 90er Jahre, hat sich dies zum Glück geändert. Plötzlich konnten nämlich mehr Orte, in kürzerer, mit mehr Filmen versorgt werden und die Hörsaalkino-Landschaft begann dementsprechend massiv zu wachsen. Nun wurde es allerdings immer schwieriger, alles telefonisch zu klären und so erfanden wir den Semesterbrief, der ausgefüllt, mit den Programmwünschen versehen und dann nach Göttingen geschickt werden konnte.

Diese Tradition gibt es noch heute, nur moderner. Jedes Hörsaalkino hat nun Zugang zu einem Online-Formular, durch welches direkt eine Datenbank befüllt wird, die letzten Endes dafür sorgt, dass u. a. die Filmreiserouten automatisch geplant werden, heutzutage natürlich mit Blu-rays.

  • 03.08.2018
  • 11:11
  • von Alexander Schneider

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unifilm.de präsentiert seine neue Webseite

Heute präsentieren wir einen echten Meilenstein in der Historie von unifilm.de: Wir sind sehr stolz, euch unsere neue Internetseite zu präsentieren. Es war ja nun wirklich an der Zeit für einen digitalen Neuanstrich. Ihr seht nun, dass wir zum Beispiel stärker mit Bildelementen arbeiten, denn wie lässt sich auch anders die fantastische Atmosphäre eines Hörsaalkinos darstellen? Hier sagen Bilder tatsächlich mehr als 1000 Worte.

Des Weiteren werden wir euch künftig auf der Seite mit brandaktuellen News (nicht nur) aus unserem Netzwerk auf dem Laufenden halten - ein regelmäßiger Besuch lohnt sich also. Auch die vielen, tollen Filme, die jedes Semester ausgewählt werden, wollen wir mehr in den Vordergrund rücken. Wir werden künftig auch unsere persönlichen Filmtipps in einer besonderen, weil ganz individuellen, "Kritik" vorstellen. Jedes Kinoteam hat nun auch seinen eigenen Platz auf unserer Seite und wird entsprechend präsentiert. Und nicht zuletzt findet hier jeder für sein Hörsaalkino das gesamte Semesterprogramm auf einen Blick.

Aber das ist es noch lange nicht gewesen. Wir arbeiten an weiteren tollen Inhalten & Feature, die wir in den kommenden Monaten live schalten werden. Wir freuen uns übrigens über jede konstruktiv vorgetragene, positive, wie kritische, Anmerkung.