• 03.12.2018
  • 16:00
  • von Michael Heumos

unifilm.de News

Die Feuerzangenbowle - DER Mitmach-Kult

Die Feuerzangenbowlen-Saison ist eröffnet und sorgte in Jena, Magdeburg und Kiel bereits für volle Hörsäle. Wie sich das erklären lässt? Ganz einfach! Der Kultfilm "Die Feuerzangenbowle" ist nicht nur irgendein Film. Um ihn richtig zu erleben, muss man mitmachen und das geht seit vielen Jahrzehnten stets so:
 
- Antworte "Prost, Du Sack!" wenn einer "Prost, Ihr Säcke!" ruft.
- Immer wenn Pfeiffers Wecker klingelt, lässt du einen mitgebrachten Wecker läuten oder klingelst mit der TK-Fahradklingel, die in den beim Einlass verteilten Mitmach-Sets enthalten ist.
- Wenn Streber Ackermann im Bild ist, rufst du laut "Ackermann!"
- Wenn Knebel abgefragt wird, hilfst du ihm mit deiner TK-Taschenlampe aus dem Mitmach-Set.
- In einigen Kinos wird zudem traditionell gepfiffen und gejohlt, wenn ein "Frauenzimmer" auf der Leinwand zu sehen ist, um sich über die seltsamen Sitten der damaligen Zeit lustig zu machen.
- Im Musikunterricht und beim Wander-Kehraus singst du kräftig mit.
- Bei der Heidelbeerweinverkostung trinkst du mit, aber nor einen wönzigen Schlock.
- Zum großen Finale im Chemieunterricht zündest du die Wunderkerze aus dem Mitmach-Set an, wo dies erlaubt ist, oder aktivierst dein Knicklicht.
 
So einfach und doch so zeitlos funktioniert die Feuerzangenbowle und sorgt für beste Stimmung!
 
Wenn du jetzt Lust bekommen hast mitzumachen, schau am besten gleich mal auf deine Stadt.
  • 19.11.2018
  • 17:00
  • von Michael Heumos

unifilm.de News

Science Cinema: Dieses bescheuerte Herz

Ein ganz besonderes Highlight erwartet uns am Donnerstag, dem 22. November, bei einer Kooperation mit HerzCaspar e.V. und zwar im Unikino der Universität Hamburg, dem nächsten Stop unserer Science-Cinema-Reihe rund um den Film Dieses bescheuerte Herz, denn wir erwarten mit Daniel Meyer und seiner Mutter Debbie Wyrich die Protagonisten der wahren Geschichte. Für mehr Infos einfach klicken.

Science Cinema bedeutet, dass wir versuchen, eine Brücke zwischen Film und Wissenschaft zu schlagen und so gibt es im Vorfeld des Filmes eine kleine Einführung und hinterher eine Gesprächsrunde mit Experten.

Hierbei freuen wir uns zudem über den Besuch von Inge Heyde (Vorsitzende vom Herz-Kinder-Hilfe Hamburg e.V.), Andreas Betz (stellvertretender Stationsleiter der Kinderherzintensivstation am UKE), Lili Rob (angehende HerzCaspar Buddy) und Fernanda von Schiller (1. Vorsitzende von HerzCaspar e.V. und Schwester von Caspar, auf dessen Initiative der Verein geschaffen wurde. Moderiert wird der Abend von Nadia Kailouli, einer jungen Ikone der ARD-Fernsehwelt.

Die Romanverfilmung von "Dieses bescheuerte Herz" handelt von einer wahren Geschichte, über einen Jugendlichen mit schwerem Herzfehler, der sich mit einem jungen Erwachsenen anfreundet, welcher ihm hilft, noch eine Liste von Dingen abzuarbeiten, die er in seinem Leben erreichen möchte, bevor es jederzeit zu Ende sein kann.

Für uns und Die Techniker (TK) ein Thema, das uns zu einem Gesundheitsfilm inspirierte und zu einer Science-Cinema-Reihe, die in Bamberg und Münster bereits zu vollen Hörsälen und spannenden Gesprächsrunden geführt hat. Vielen Dank an dieser Stelle auch an den Bundesverband Herzkranke Kinder e. V., der uns bei der Expertenakquise großartig unterstützt hat.

Weiter geht es am Donnerstag, 22. November, 19 Uhr in Hamburg.
https://www.facebook.com/events/536381446809284/

Doch das war noch nicht die letzte Chance, einen dieser besonderen Abende mitzuerleben. Weitere Vorstellungen sind:

- Uni Würzburg, 27. November, 19 Uhr
https://www.facebook.com/events/273104549978566/

- Uni Hannover, 15. Januar, 20 Uhr
https://www.facebook.com/events/254234091946401/

- Uni Bielefeld, 21. Januar, 19:30 Uhr
https://www.facebook.com/events/681710128864266/

- Uni Göttingen, 23. Januar, 20 Uhr
https://www.facebook.com/events/308554043078297/

  • 05.11.2018
  • 13:29
  • von Michael Heumos

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#Vorwärtsdrang - Die Weltpremiere im Unikino

Bereits vor einigen Jahren begann ein spannendes Filmprojekt von Regisseurin Katja Delago, die dank der Unterstützung der Techniker Krankenkasse mit "Vorwärtsdrang - Elf Sportler, sieben Stories, ein Gedanke: Wir wollen weiter." einen Outdoor-Sportfilm drehen konnte,  der exklusiv in den Hörsaalkinos des unifilm.de Netzwerks Premiere feiern wird. Der Auftakt zu einer mehrwöchigen Tour mit einigen Sportlern fand am 1. November in Hamburg statt.

Wir freuen uns sehr, dass wir in insgesamt acht Universitäten und Hochschulen ein Meet & Greet mit einigen Sportlern bzw. Sportlerinnen ermöglichen können. Also nutzt diese Chance für einen Austausch mit den Helden des Films und freut euch auf atemberaubende Bilder, beeindruckende Persönlichkeiten und die folgenden Episoden:

1. Snowboard - Der Kampf zurück in den Schnee
Snowboarden ist ihr Ding. Schon immer gewesen. Die Berge, der Schnee, dieses Verschmelzen mit der Natur. Mel surft durch ihr Leben und die Flocken, es könnte gar nicht besser sein. Oder doch: Wenn sie diesen einen verdammten Sprung endlich in die Pipe stehen würde. Aber dann ist von einer Sekunde auf die nächste alles anders. Sie stürzt und zum ersten Mal duftet der Schnee nicht. Er riecht nach Angst. Wird Mel je wieder Snowboarden können? - VERTRAUEN

2. Freeski - Wenn kleine Kinderträume großes Kino werden
Marco ist zehn Jahre alt und fasziniert von den Olympischen Spielen im TV. Da will er mitmachen. „Oma, ich gewinn auch eine Medaille und die häng ich dir dann um den Hals.“ Die Oma lacht: „Das machst du, Bub. Aber jetzt iss erst mal auf, damit du groß und stark wirst.“ Fünf Jahre später sitzt die Oma allein vor dem Fernseher und drückt ihrem Enkel die Daumen. Marco ist der jüngste Ski-Freestyle Teilnehmer bei den Olympischen Spielen in Sotschi und auch in Pyeongchang wieder dabei. Wird er seine Oma zur ältesten Medaillenträgerin machen können? - MOTIVATION

3. Parkour (Canyoning) - Im Stadtdschungel brauchst du einen Freund
Spiderman kennt jeder. Und wer möchte nicht mal so cool durch Häuserschluchten sprinten und klettern. Und sei es nur im Traum. Amadei hat seine Träume wahr gemacht und im Spiderman Film gedoubelt. Sein eigener großer Abenteuerspielplatz beginnt vor der Haustüre – Parkour. Wände hinauflaufen, über Mauern springen. Und das alles mitten in Berlin. Seinem Kumpel Warren aus der Schweiz zeigt er die Tricks. Parkour heißt TEILEN.

4. Canyoning (Parkour)
Warren tanzt den Parkour beim Canyoning. Stürzt sich 50 Meter tief Wasserfälle hinab mit akrobatischen Figuren und Sprüngen, hechtet von Fels zu Fels im freien Fall. Er fliegt geradezu durch die Gischt, dreht Salti und erscheint unverletzlich wie ein Wassertropfen in seiner atemberaubenden Choreographie mit der Natur. Doch niemals darf er die Kontrolle verlieren! - TEILEN

5. Kiten, Foilen - Im Rausch des Wassers
Wasser. Wind. Welle. Wahnsinn! Eigentlich wollte Michi bloß dem Heuschnupfen entfliehen. Jetzt fetzt er über das Wasser und hebt ab. Mit Thea und Chrissy kitet und foilt er seinen Tanz der Elemente. Kiteboard und Catamaran fliegen über das Wasser. Pures Leben in den Elementen, hoch spritzt die Gischt, noch höher die Herzen. Ein Rausch für sich allein und mit allen zusammen. High Tech und High Fligh – High Soul!

6. Paragliding - Eine Extraportion Extrem
Tobi macht fast alles. Hauptsache Extrem. Hauptsache ans Limit und weiter. Ob Snowboarden, Biken oder Paragliden. Möglichst nah an den Fels. Ist er ein Vogel? Oder hat er einen Vogel? Nein, er ist auch ein bodenständiger Ingenieur. Seine besten Ideen fliegen ihm in der Luft zu. Dieser Sportler ist die pure Inspiration für die Verbindung von Himmel und Erde, Freizeit und Arbeit. Aber wird er sich auch diesmal nicht verrechnen…

7. Barfuß Wandern - Gipfelsturm auf blanken Sohlen
Nein, das ist kein Fake. Das ist Fußsohle, und zwar pur. Martl hat die Schuhe an den Nagel gehängt. Er läuft fast immer barfuß. „Gehen ohne Schuhe führt in eine andere Dimension. Letztlich sind Schuhe Bretter, und die Bretter an den Füßen können auch zu einem Brett vorm Kopf werden.“ Aber ob Martl die Erstbesteigung des Ortlers schaffen wird, den höchsten Berg Südtirols? Auf nackten Sohlen über Gletscher, Schnee und Eis, und das, wo sogar Ötzi seinerzeit im Eis Schuhe trug...

#vorwärtsdrang

Hier kommt der Trailer:

 

Mehr Infos findet ihr unter:

 

Ausnahmsweise haben wir keine Lizenzeinschränkungen und somit ist wirklich jeder herzlich willkommen!

  • 03.09.2018
  • 11:31
  • von Michael Heumos

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Produktionsstart für das Wintersemester

Es ist Anfang September und somit kurz vor Semesterstart der (Fach-)Hochschulen in Deutschland. Höchste Zeit also, dass die Kinosaison im Hörsaal wieder eröffnet wird. Doch bevor Deadpool und die Avengers sich Mamma-Mia-singend um dieses bescheuerte Herz sorgen können, müssen natürlich erstmal Programmhefte, Plakate, Flyer und noch so einiges mehr gestaltet und gedruckt werden.

Tagtäglich bearbeiten wir daher die Programmwünsche unserer Kinos hier im Haus und bereiten alles auf den großen Tag vor, an dem die ersten Erstsemester wieder auf den Campus zurückkehren und es abends voll wird, wenn sich Elyas M'Barek, Scarlet Johansson, Margot Robbie und Meryl Streep die Hörsaalklinke in die Hand geben.

Pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk haben wir dementsprechend die ersten Daten an die Druckereien übermittelt und die Kinoteams aus Kiel und Merseburg können bereits in wenigen Tagen ihre Produkte in Empfang nehmen und ihren Campus damit schmücken. Ende nächster Woche werden es sogar schon über 25 Kinos sein, die sich so auf den Paketboten freuen können, wie wir auf das neue Semester mit unseren Kinoteams.

  • 10.08.2018
  • 11:36
  • von Michael Heumos

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Trashfilmabend gerettet

Wir versuchen stets, unseren Kinos auch die außergewöhnlichsten Lizenzwünsche zu erfüllen, selbst wenn dies ab und an mal etwas länger dauern kann. In diesem besonderen Fall haben wir uns sogar fünf Jahre lang um eine entsprechende Vorführlizenz bemüht und niemals den Glauben daran verloren. Nun ist es endlich so weit und die ersten "Sharknados" können auch im Hörsaal gesichtet werden.

  • 06.08.2018
  • 08:52
  • von Michael Heumos

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Programmplanungen für das Wintersemester haben begonnen

Ganz Deutschland schwitzt bei über 30 Grad im hochsommerlichen August, doch bei unifilm.de machen wir uns bereits kühle Gedanken zum kommenden Herbst und Winter. Dementsprechend haben wir vor einigen Tagen unseren "Semesterbrief" verschickt. Was es damit auf sich hat, ob wir uns dabei auf die Post verlassen und wie alles anfing, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Mit dem Versand des traditionellen Semesterbriefes, der zeitgemäß natürlich nicht mehr auf Papier, sondern nur noch digital versendet wird, läuten wir seit über 20 Jahren den Beginn der deutschlandweiten Programmplanungen ein. Von nun an tickt die Uhr: Die Kinoteams in unserem Netzwerk haben acht Wochen Zeit, um das kommende Semester bis ins Detail zu planen und ihre Ergebnisse an unifilm.de zu übermitteln.

Der Ablauf, von der ersten Programmidee, bis zur Vorstellung im Hörsaal, war vor einigen Jahren allerdings noch ein weit komplexerer und langwierigerer Prozess. Was heute zunehmend vollautomatisiert und online passiert, musste anfangs telefonisch, handschriftlich und durch akribisch ausgefeilte Filmreisepläne gelöst werden.

Die Geschichte geht zurück in die Zeit, als es noch 16mm Filmrollen und rund 20 Hörsaalkinos gab. Damals hatte ein Verleih selbst nur zwei bis maximal vier Exemplare eines aktuellen Filmes zur Verfügung und zudem gab es im halben Jahr höchstens 20 Neuerscheinungen. Somit galt es also zu bewerkstelligen, dass bei besonders beliebten Filmen, innerhalb von drei Monaten, gut zwanzig Vorführungen, an zum Teil bis zu 800 Kilometer voneinander entfernten Orten, stattfinden konnten. Da der damals übliche Bahnexpressversand nicht schnell genug war, lautete die Lösung: mit dem VW-Bus auf die Autobahn, Filmrolle und Projektor im Gepäck.

Erst mit der Einführung der VHS-Kassette, Mitte der 90er Jahre, hat sich dies zum Glück geändert. Plötzlich konnten nämlich mehr Orte, in kürzerer, mit mehr Filmen versorgt werden und die Hörsaalkino-Landschaft begann dementsprechend massiv zu wachsen. Nun wurde es allerdings immer schwieriger, alles telefonisch zu klären und so erfanden wir den Semesterbrief, der ausgefüllt, mit den Programmwünschen versehen und dann nach Göttingen geschickt werden konnte.

Diese Tradition gibt es noch heute, nur moderner. Jedes Hörsaalkino hat nun Zugang zu einem Online-Formular, durch welches direkt eine Datenbank befüllt wird, die letzten Endes dafür sorgt, dass u. a. die Filmreiserouten automatisch geplant werden, heutzutage natürlich mit Blu-rays.

  • 03.08.2018
  • 11:11
  • von Alexander Schneider

unifilm.de news

unifilm.de präsentiert seine neue Webseite

Heute präsentieren wir einen echten Meilenstein in der Historie von unifilm.de: Wir sind sehr stolz, euch unsere neue Internetseite zu präsentieren. Es war ja nun wirklich an der Zeit für einen digitalen Neuanstrich. Ihr seht nun, dass wir zum Beispiel stärker mit Bildelementen arbeiten, denn wie lässt sich auch anders die fantastische Atmosphäre eines Hörsaalkinos darstellen? Hier sagen Bilder tatsächlich mehr als 1000 Worte.

Des Weiteren werden wir euch künftig auf der Seite mit brandaktuellen News (nicht nur) aus unserem Netzwerk auf dem Laufenden halten - ein regelmäßiger Besuch lohnt sich also. Auch die vielen, tollen Filme, die jedes Semester ausgewählt werden, wollen wir mehr in den Vordergrund rücken. Wir werden künftig auch unsere persönlichen Filmtipps in einer besonderen, weil ganz individuellen, "Kritik" vorstellen. Jedes Kinoteam hat nun auch seinen eigenen Platz auf unserer Seite und wird entsprechend präsentiert. Und nicht zuletzt findet hier jeder für sein Hörsaalkino das gesamte Semesterprogramm auf einen Blick.

Aber das ist es noch lange nicht gewesen. Wir arbeiten an weiteren tollen Inhalten & Feature, die wir in den kommenden Monaten live schalten werden. Wir freuen uns übrigens über jede konstruktiv vorgetragene, positive, wie kritische, Anmerkung.