Interstellar

Was Wissenschaftler, Politiker und Aktivisten seit Jahrzehnten prophezeien, ist eingetreten: Die Menschheit steht kurz davor, an einer globalen Nahrungsknappheit zugrunde zu gehen. Die einzige Hoffnung der Weltbevölkerung besteht in einem geheimen Projekt der US-Regierung, das von dem findigen Wissenschaftler Professor Brand (Michael Caine) geleitet wird.
Der Plan sieht vor, eine Expedition in ein anderes Sternensystem zu starten, wo bewohnbare Planeten, Rohstoffe und vor allem Leben vermutet werden. Der Ingenieur und ehemalige NASA-Pilot Cooper (Matthew McConaughey) und Brands Tochter Amelia (Anne Hathaway) führen die Besatzung an, die sich auf eine Reise ins Ungewisse begibt: Wurmlöcher sind so gut wie unerforscht und niemand kann mit Sicherheit sagen, was die Crew auf der anderen Seite erwartet.
Ebenso ist unsicher, ob und wann Cooper und Brand wieder auf die Erde zurückkehren. Coopers Kinder, Tochter Murph (Mackenzie Foy) und Sohn Tom (Timothée Chalamet), müssen mit Schwiegervater Donald (John Lithgow) zurückbleiben und auf seine Wiederkehr hoffen...

Gone Girl - Das perfekte Opfer

Regisseur David Fincher zeichnet in seinem Thriller GONE GIRL – basierend auf dem weltweiten Bestseller von Gillian Flynn – das Psychogramm einer Ehe auf. Wie gut kennt man den Menschen, den man liebt, wirklich? Diese Frage stellt sich Nick Dunne (Ben
Affleck) an seinem fünften Hochzeitstag, dem Tag, an dem seine schöne Frau Amy (Rosamund Pike) spurlos verschwindet. Unter dem Druck der Polizei und des wachsenden Medienspektakels, bröckelt Nicks Darstellung einer glücklichen Ehe. Durch seine Lügen, Täuschungen und sein merkwürdiges Verhalten stellt sich jeder bald dieselbe unheimliche Frage: Hat Nick Dunne seine Frau ermordet?

GONE GIRL ist schlicht großes Kino – ohne Action, keine Special-Effects und (fast) ohne Gewalt – einfach nur eine spannend erzählte und wendungsreiche Geschichte mit großartigen Schauspielern. So muss Kino sein!

Monsieur Claude und seine Töchter

Französisch, weiß und katholisch – so sollen nach den Vorstellungen von Claude (Christian Clavier) und Marie Verneuil (Chantal Lauby) die Schwiegersöhne ihrer vier Töchter aussehen. Doch zum Leidwesen der Beiden erfüllen sich ihr Träume nicht: Isabelle hat sich den Muslimen Rachid (Medi Sadoun) geangelt, Odile den Juden David (Ary Abittan) auserwählt und Ségolène hat den Chinesen Chao (Frédéric Chau) geehelicht. Also setzen die Eltern all ihre Hoffnungen auf Laure, die jüngste der vier. Daher ist die (Vor-)Freude groß, als sie erfahren, dass Laure Charles heiraten möchte – der noch dazu ein Katholik ist. Doch als sie erfahren, dass Charles schwarz ist, ist der ohnehin spärliche Toleranzvorrat von Claude und Marie komplett perdú…

Jeder gegen jeden könnte der passende Untertitel dieser super-witzigen Komödie lauten
… Der Jude und der Moslem dissen sich gegenseitig und mobben gemeinsam den Chinesen.
Gemeinsam stürzen sich dann alle auf „den schwarzen Mann“ während Claude
und Marie alle Nicht-Franzosen sowieso mehr als suspekt sind…Und die Schwarzen?
Sind auch nicht besser, denn „die Weißen“ sind sowieso an allem schuld …

Guardians of the Galaxy

Draufgänger Peter Quill (Chris Pratt) fliegt durchs Weltall auf der Suche nach intergalaktischen Schätzen. Doch nach seinem letzten Fund legt er sich mit Kräften an, die seine Vorstellung übersteigen. Schließlich ist er auf eine Super-Waffe gestoßen, die den gesamten Kosmos zerstören kann. Bald schon befindet er sich auf der Flucht vor den unterschiedlichsten Parteien eines Universum-übergreifenden Konflikts.

In seiner Not verbündet er sich mit einer Gruppe Außenseiter: das humanoide Baumwesen Groot (im Original gesprochen von Vin Diesel), der genetisch veränderte und äußerst schießwütige Waschbär Rocket Raccoon (im Original gesprochen von Bradley Cooper), die rätselhafte Schönheit Gamora (Zoe Saldana) und der Koloss Drax the Destroyer (Dave Bautista) formieren unter der Leitung Quinns die Guardians of the Galaxy, deren oberstes Ziel es ist, das Universum zu schützen und sich selbst gegen eine Vielzahl neuer Feinde zur Wehr zu setzen.

Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere

„Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ bringt die abenteuerliche Geschichte von Bilbo Beutlin, Thorin Eichenschild und der Gemeinschaft der Zwerge zu einem epischen Abschluss. Die Zwerge von Erebor haben den riesigen Reichtum ihres Heimatlandes zurückgefordert, müssen aber nun die Konsequenzen dafür tragen, dass sie den furchterregenden Drachen Smaug auf die schutzlosen Bewohner von Esgaroth
losgelassen haben.

Unter dem unheilsamen Einfluss des Goldschatzes und der immer größer werdenden Gier nach dem Arkenstein, setzt der König unter dem Berg, Thorin Eichenschild, Freundschaft und Ehre aufs Spiel. Unfähig Thorin zur Vernunft zu bringen, sieht sich Bilbo zu einer verzweifelten und gefährlichen Entscheidung getrieben, nicht ahnend, dass noch größere Gefahren vor ihnen liegen. Sauron, der Dunkle Herrscher, hat Legionen von Orks in einen Überraschungsangriff zum Einsamen Berg geschickt. Bilbo kämpft um sein Leben und das seiner Freunde, während fünf große Heere in den Krieg ziehen.

Die Entdeckung der Unendlichkeit

Während seines Studiums an der renommierten Cambridge University in den 1960er Jahren verliebt sich der brillante Naturwissenschaftler Stephen Hawking (Eddie Redmayne) bis über beide Ohren in die Sprachenstudentin Jane Wilde (Felicity Jones).

Einen herben Rückschlag erhält der theoretische Physiker, der sich vor allem mit dem Phänomen der Zeit und dem Ursprung des Universums beschäftigt, im Alter von nur 21 Jahren, als bei ihm die degenerative Nervenkrankheit ALS diagnostiziert wird. Die Ärzte geben ihm nur noch etwa zwei Jahre zu leben. Doch schiere Willenskraft und nicht zuletzt die Liebe Janes, die ihn nach dem niederschmetternden Befund nicht etwa verlässt, sondern seine Frau wird, helfen ihm, den immer größeren körperlichen Einschränkungen zu trotzen und schließlich mit seinen bahnbrechenden Forschungen in die Geschichte einzugehen.

Baymax - Riesiges Robowabohu

Hiro Hamada ist ein brillanter Teenager und lebt in der futuristischen Stadt San Fransokyo, wo er sein geniales Erfindertalent aber bei weitem nicht so nutzt, wie es sein Bruder Tadashi gerne hätte. Als dieser stirbt, findet Hiro den aufblasbaren Roboter Baymax, der von Tadashi entwickelt wurde, um Menschen mit Schmerzen zu helfen.

Baymax‘ tatkräftige Unterstützung kann der aufgeweckte Junge gut gebrauchen, droht doch schon bald ein mysteriöser Mann mit einer Kabuki-Maske damit, seine Heimatstadt zu zerstören. Mit der Hilfe von Baymax und Tadashis Freunden Go Go Tomago, Wasabi, Honey Lemon und Fred beschließt Hiro, alles zu tun, um die Katastrophe zu verhindern. Dazu stattet er seine Mitstreiter mit allerlei nützlichen High-Tech-Gerätschaften aus. Gemeinsam
sind sie von nun an die „Big Hero 6“ ...

Lucy

Lucy (Scarlett Johansson) ist ein ganz normales Mädchen, nur dass sie es mit dem Feiern manchmal übertreibt. Nach einer durchzechten Nacht in Taipeh gerät sie ausgerechnet an Kang (Min-sik Choi) und seine Triaden. Sie wird von ihm gezwungen, eine neuartige Droge per Bodypack zu schmuggeln, doch als sie einer rivalisierenden Bande in die Hände fällt und misshandelt wird, gelangen die Drogen in ihren Stoffwechsel.

Die Droge hat jedoch einen anderen Effekt als erwartet: Sie steigert Lucys körperliche und geistige Fähigkeiten, wodurch sie zu einer wahren Kampfmaschine wird. Sie kann Wissen förmlich aufsaugen und verfügt über telekinetische Fähigkeiten. Zudem ist sie gegen jegliche Form von Schmerz immun. Mit zunehmender Freisetzung der Droge werden ihre Fähigkeiten immer extremer und immer mehr droht sie sich von der übrigen Menschheit zu entfernen. Hilfe erhofft sie vom Neurologen Professor Norman (Morgan Freeman), der als einziger zumindest halbwegs verstehen kann, was mit Lucy passiert.

John Wick

John Wick (Keanu Reeves), berühmt-berüchtigt als bester Hitman der Branche, ist nach seinem letzten Auftrag endgültig aus dem Geschäft ausgestiegen und lebt nach dem Tod seiner Frau das zurückgezogene Leben eines Ex-Profikillers in der Vorstadt. Doch als der Sohn seines ehemaligen Boss seinen Hund tötet, brennen bei John Wick die Sicherungen durch und er startet den ultimativ, erbarmungslosen Rachefeldzug.

Aber sein Ex-Boss Viggo (Michael Nyqvist) ist auch nicht ganz unausgeschlafen und setzt die besten Killer der Stadt auf John an. Darunter auch Johns alten Freund Marcus (Willem Dafoe)…

Seit Neo in „Matrix“ hat Keanu Reeves nie wieder eine auch nur annähernd so coole Figur gemacht. Diesmal könnte es allerdings (fast) so weit sein. Zugegeben: JOHN WICK hat keine besonders originelle Story („Einsamer Rächer nietet alles um, was ihm in die Quere kommt …“) aber dieser Film ist eine doppelüberstylische, infernalische Gewaltorgie, die dermaßen schamlos Form über Inhalt stellt, dass sie einfach nur Spaß macht.

Birdman

Früher war er eine Berühmtheit, heute hingegen ist er fast gänzlich in der Versenkung verschwunden. Riggan Thomson (Michael Keaton), der einstige Darsteller des ikonischen Superhelden Birdman, kämpft sich mittlerweile durch finanzielle und persönliche
Krisen.

Seine letzte Chance für seine Karriere ist sein neues Projekt: eine Broadway-Adaption von Raymond Carvers „What We Talk About When We Talk About Love“. In den drei Tagen vor der Aufführung gerät der Schauspieler in alle möglichen Konflikte, sei es mit seinem schwierigen Darstellerkollegen (Edward Norton) oder mit seiner Familie (in Gestalt von Emma Stone).

Ihm bleibt nur wenig Zeit, um sein Privatleben, seine Karriere und nicht zu vergessen seine mentale Gesundheit zu retten ...

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